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Baustelle Zürichstrasse Nord

Zuständiges Ressort: Werkbetriebe
Zuständige Abteilung: Planung Werke

Mit dem Bau der Westumfahrung Zürich und der damit verbundenen Entlastung des Sihltals soll der Verkehr nach Zürich primär über die Sihltalstrasse geführt werden. Um den Ausweichverkehr nach Zürich über die Zürichstrasse einzudämmen, hat der Kanton Zürich im Abschnitt zwischen dem städtischen Feuerwehrdepot in der Tüfi und der Coop-Tankstelle beim Autobahnanschluss Zürich-Wollishofen verschiedene Dosierungsmassnahmen in Kombination mit Busbevorzugungsanlagen geplant.

Ein zweiter Grund für die Umgestaltung dieses Strassenabschnitts ergibt sich aus der kommunalen Siedlungsentwicklung. Zwischen den Gebieten Dietlimoos-Moos, Sunnau und der Stadtgrenze zu Zürich soll in den kommenden Jahren ein neuer Stadtteil entstehen. Die Zürichstrasse wird dadurch zu einer innerörtlichen Verkehrsader mit entsprechend höheren funktionalen und gestalterischen Anforderungen.

Mit der Instandsetzung der Zürichstrasse sollen verschiedene Massnahmen umgesetzt werden, um die Verkehrsflächen neu zu gestalten und den Verkehrsfluss durch Adliswil entsprechend den städtischen Bedürfnissen zu steuern. Die Stadt Adliswil plant zudem die Sanierung der Werkleitungen.

Der Projektperimeter beinhaltet eine Strassenlänge von rund 1250 Metern, ab den Liegenschaften Zürichstrasse 40 und 49 in Adliswil bis zum Fussgängerstreifen Hasel-holzweg bei der Stadtgrenze zu Zürich. Insbesondere müssen die Strassenkreuzungen für künftige Bedürfnisse der neuen Erschliessungsgebiete mit baulichen Anpassungen umgestaltet werden. Damit sollen bei den Kreuzungen „Tüfi“, „Grüt“ und „Moos“ die verkehrstechnisch notwendigen Lichtsignalanlagen zur Gewährleistung aller Verkehrsbeziehungen installiert werden.

Projektziele

Es sollen verschiedene bauliche Massnahmen umgesetzt werden. Im wesentlichen sind dies folgende Hauptarbeiten:
  • Lichtsignalanlagen an den Kreuzungen „Tüfi“, „Grüt“ und „Moos“ zur Dosierung und Regelung des Verkehrs. Dieser wird mittels Zufahrtsdosierungen auf das künftige Verkehrsmanagementsystem auf verschiedenen Abschnitten abgestimmt (z.B. Zürichstrasse „Süd“ an der Albisstrasse, Kreuzung Sihltalstrasse und der Zürichstrasse „Nord“ beim Auto-bahnanschluss A3 resp. zur Stadt Zürich).
  • Aufwertung des Strassenraums.
  • Neue, leisere Strassenbeläge.
  • Erneuerung der Betriebs- und Sicherheitseinrichtungen. Die Strassenbeleuchtung wird auf LED-Leuchtkörper umgestellt, bzw. an die neuen Anforderungen angepasst.
  • Schutzmassnahmen für Velofahrende. Gewährleistung der Querbeziehungen für sämtliche Veloverbindungen.
  • Beidseitige Trottoirs und gesicherte Fussgängerstreifen mit Schutzinseln an den jeweiligen Kreuzungen. Bei der Personenunterführung „Tüfi“ wird eine behindertengerechte Querungs-stelle erstellt.
  • Bevorzugung des öffentlichen Linienbusverkehrs der VBZ mit einer zentralen Busspur sowie Busbevorzugungen an den Lichtsignalen.
  • Bauliche Optimierung der Bushaltestellen, inkl. des behindertengerechten Ausbaus gemäss der Behindertengesetzgebung (BehiG). Die Haltestellen sind vom motorisierten Individual-verkehr überholbar ausgestaltet.
  • Sanierung des Abwassersystems entlang der Zürich Strasse durch Umstellung des bestehenden Mischsystems auf ein Trennsystem ( Regen- und Schmutzabwasserleitungen).
  • Erneuerung, Sanierung und Netzergänzungen von in der Zürich Strasse liegenden Werkleitungen für Strom, Wasser, Gas, Fernwärme und Telekommunikation.
Termine
Die Ausführung der Werkleitungs- und Straßenbauarbeiten ist - vorbehältlich der Kreditgenehmigung und der Projektfestsetzung durch den Kantonsrat, bzw. Regierungsrat des Kantons Zürich - ab Herbst 2018 vorgesehen.
Die Bauzeit beträgt rund 24 Monate.

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