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Stadtratssitzung vom 4. Juli 2017

Ersatzwahl im Grossen Gemeinderat: Sebastian Huber kommt für Fredi Morf
Mit Schreiben vom 1. Juli 2017 hat Alfred (Fredi) Morf seinen Rücktritt als Mitglied des Grossen Gemeinderats per 30. September 2017 erklärt. Es rückt Sebastian Huber gemäss Wahlliste der Schweizerischen Volkspartei (SVP) nach. Er erzielte anlässlich der Gemeinderatswahlen vom 30. März 2014 insgesamt 1498 Kandidatenstimmen.

Kreditbewilligung für Netzwerk-Konsolidierung
Verschiedene Aussenstandorte der Stadtverwaltung sind für die Nutzung von Telefonie und Computer aktuell noch über Kupferleitungen der Swisscom an das städtische Netzwerk angeschlossen. Da die Swisscom angekündigt hat, im 2018 keine Kupferleitungen mehr zu betreiben bzw. diese abzuschalten, müssen die entsprechenden Leitungen auf eine neue Technologie umgerüstet werden. Der Stadtrat hat dafür einen Verpflichtungskredit in Höhe von CHF 72‘000 (inkl. MwSt.) bewilligt und freigegeben sowie für die jährlichen Kosten einen wiederkehrenden Verpflichtungskredit von brutto CHF 16‘800.00 bewilligt. Der Auftrag für die Erweiterung der Hardware und für die Dienstleistung wurde an die Firma OBT, Zürich, vergeben.

Kantonale Einwohnerplattform
In den kantonalen Amtsstellen werden in fast allen Bereichen Personendaten benötigt, die im Einzelfall aufwändig bei den einzelnen Einwohnerregistern beschafft und angefragt werden müssen. Um den Datenaustausch zu vereinfachen wurde vom Kanton ein Projekt lanciert, bei welchem der heute dezentrale und umständliche Prozess wesentlich vereinfacht wird. Mit der kantonalen Einwohnerplattform (KEP) wird zentral eine Kopie der kommunalen Einwohnerregister geschaffen und berechtigte öffentliche Organe können von dort die nötigen Personendaten direkt beziehen. Für die Anbindung an die kantonale Einwohnerplattform hat der Stadtrat ausserhalb Budget einen Verpflichtungskredit von brutto CHF 10‘000.00 (inkl. MwSt.) sowie einen jährlich wiederkehrenden Verpflichtungskredit von CHF 1‘225.00 (inkl. MwSt.) bewilligt.

Kreditabrechnung Modular City
Mit SRB 2015-212 vom 1. September 2015 hat der Stadtrat im Rahmen der Stadtentwicklung dem Erwerb des Softwareprogramms ModularCity zugestimmt und einen Kredit von CHF 45‘000.00 (inkl. MwSt.) bewilligt und freigegeben. Mit dem Programm lassen sich die sozioökonomischen Gegebenheiten Adliswils grafisch darstellen. Die Abrechnung dazu wurde im Betrag von CHF 40‘159.25 (inkl. MwSt.) genehmigt.

Kreditbewilligung für Aktualisierung Finanzsoftware
Mit der Einführung des Harmonisierten Rechnungsmodells 2 (HRM2) ändert sich die Buchhaltungsführung wesentlich und es bedarf einer entsprechenden Anpassung und Aktualisierung der Finanzsoftware. Der Stadtrat hat für die Software-Umstellung einen Verpflichtungskredit von brutto CHF 240‘000.00 (inkl. MwSt.) bewilligt und freigegeben sowie für die Wartungskosten einen jährlich wiederkehrenden Verpflichtungskredit von brutto CHF 10‘492.20 (inkl. MwSt.) bewilligt. Die Aufträge für die Software-Umstellung sowie die Anpassungen im Reporting-Tool wurden an die Firmen OBT, Zürich und Coplanner Software & Consulting GmbH, Graz, vergeben.

Kreditbewilligung für Instandsetzungsmassnahmen Mehrfamilienhäuser Soodstrasse 34 + 34a
Die Wohnhäuser an der Soodstrasse 34 und 34a wurden 1957 erstellt und weisen aktuell Handlungsbedarf für die Instandsetzung von Teilbereichen des Innenausbaus und der Haustechnik auf. Besonders dringend müssen der Gasheizkessel (inkl. Warmwasseraufbereitung) und die Sonnenstoren / Markisen ersetzt werden. Im gleichen Schritt finden bereits erste Vorbereitungsmassnahmen für später geplante Sanierungsmassnahmen statt. Der Stadtrat hat dafür einen Verpflichtungskredit von brutto CHF 75‘000.00 (inkl. MwSt.) bewilligt und freigegeben und den Auftrag für den Ersatz des Gasheizkessels (inkl. Warmwasseraufbereitung) an die Firma Hoppler, Adliswil, vergeben.

Überarbeitung und Festsetzung des Inventars der Kulturobjekte
Kanton und Gemeinden sind verpflichtet, Inventare über potenzielle Schutzobjekte zu erstellen. Das rund 20-jährige Inventar wurde detailliert überprüft und muss aktualisiert werden. Dabei sollen aus dem Inventar bestehende Objekte zusammengefasst, neue Objekte aufgenommen und verschiedene Objekte gelöscht werden. Weiter werden zwei Objekte in das Inventar der überkommunalen Objekte des Kantons überführt. Der Stadtrat hat die Inventarveränderungen entsprechend festgesetzt und das Ressort Bau und Planung beauftragt, die entsprechenden Informationen amtlich zu publizieren.

Vorgezogenen Sanierungsmassnahmen Zopfstrasse, Abschnitt Zelgstrasse bis Quellenstrasse
Im Rahmen umfassender Sanierungsarbeiten an der Zelgstrasse müssen verschiedene Massnahmen vorgezogen werden. So wird in dieser Phase in der Zopfstrasse, Abschnitt Zelgstrasse bis Quellenstrasse, ein neuer normgemässer Fussgängerstreifen zwischen Schule Zopf und Sportplatz realisiert, die Strassenbeleuchtung wird auf LED-Leuchtkörper umgerüstet, die Wasserleitungen ersetzt und der Deckbelag erneuert. Der Stadtrat hat dafür einen Verpflichtungskredit von brutto CHF 285‘000.00 (inkl. MwSt.) bewilligt und freigegeben und die Arbeiten an die Firmen Vonplon Strassenbau AG, Baar, EKZ, Wädenswil, energie 360°, Zürich und Holinger AG, Zürich, vergeben.

Kredit für Vor- und Bauprojekt Sanierung Wasserleitungen
Die Wasserleitungen an der Wilackerstrasse, Breitenstrasse, im Abschnitt Landolt-Junker-Strasse oberhalb der Wilackerstrasse und der Bernhofstrasse zwischen Wilackerstrasse und Wannetenstrasse sind bruchanfällig und müssen ersetzt werden. Weiter soll die öffentliche Beleuchtung auf den neusten Stand gebracht werden. Der Stadtrat hat für die Projektierung des Bauprojekts einen Verpflichtungskredit von brutto CHF 260‘000 (inkl. MwSt.) bewilligt und freigegeben und die Projektierung und Bauleitung an das Ingenieurbüro Flückiger + Bosshard AG, Wädenswil sowie die Zustandsuntersuchung der Strasse an die Firma tecnotest, Rüschlikon, vergeben.

Anpassung Leistungsvereinbarung für Rettungs- und Krankentransportdienst
Das Krankentransport- und Rettungswesen für die Stadt Adliswil wird durch das See-Spital sichergestellt und ist vertraglich geregelt. Aufgrund der neuen Spitalfinanzierung sind verschiedene Vertragsänderungen notwendig. Im Wesentlichen soll dem See-Spital das Recht gegeben werden, den Leistungsauftrag auf einen anderen Rechtsträger zu übertragen und die Kündigungsfrist soll von sechs auf zwölf Monate verlängert werden. Der Stadtrat hat dem Vertragsentwurf zugestimmt und das Ressort Sicherheit und Gesundheit beauftragt, den Vertrag mit dem See-Spital entsprechend abzuschliessen.

Hier finden Sie die Beschlüsse

Datum der Neuigkeit 10. Juli 2017

Das Wichtigste auf einen Blick
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